Mediationsfelder - Im interkulturellen Bereich

Wenn Mediation bei Veränderungen oder bei Konflikten, mit  unterschiedlichen Wertevorstellungen, Kulturen, Nationalitäten  eingesetzt wird, dann spricht man von "interkultureller" Mediation.  Das Modewort "interkulturell" wurde durch Internationalisierung oder  Europäisierung geprägt. Jeder denkt sofort an Spannungsfelder zwischen  In- und Ausländern. Doch zum großen Teil beginnt der interkulturelle  Bereich direkt vor der Haustür, und nicht erst beim Überschreiten der  Bundesgrenze: Norddeutscher trifft auf Süddeutschen; Berliner Schnauze  trifft auf rheinische Frohnatur; Katholik trifft auf Protestant; Macho  trifft auf Feministin; Raucher trifft auf Nichtraucher.
Im Rahmen einer Mediation können die interkulturellen  (unterschiedlichen) "Wertevorstellungen" ausgesprochen und sichtbar  gemacht werden. Dieses führt zu einer veränderten Wahrnehmung, und mit  dem neu gewonnen Verständnis können Konflikte gelöst werden.
  • Konflikte zwischen Bevölkerungsgruppen
  • Lösung von Problemen, die auf der Unternehmenskultur basieren
  • Beilegung von Streitigkeiten mit und/oder zwischen ausländischen Erntehelfern
  • Integration "ausländischer" Mitbürger


       
In der Landwirtschaft   In derWirtschaft
Im interkulturellem Bereich

Umwelt  
 
Matthias Tann, Mediator • Perlstr. 16 • 30823 Garbsen • Tel. +49 5131 479785 • Mobil +49 173 6073895 • Email