Mediationsfelder - Umweltmediation

In anderen Ländern, wie zum Beispiel USA, ist Umweltmediation direkt in  die gesetzlich vorgesehen Planungs- und Zulassungsverfahren eingebunden;  eine Mediation ist somit formal verankert. In Deutschland ist das nicht  der Fall. Hier findet, wenn überhaupt, die Mediation parallel oder im  Vorfeld der verschiedenen Verfahren statt. Weil in diesen Fällen eine  Vielzahl von Interessen sich begegnen, und mehrere Personen sich zu  Interessengruppen zusammenschließen, nennt man die Umweltmediation auch "Mehrparteienmediation".

Beispielhaft eine Auflistung von Interessenkonflikten:
  • Anwendung von Gentechnik, Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen
  • Naturschutz- und Wasserschutzgebieten ? Konflikte durch Freizeitverhalten oder Landwirtschaft
  • Alternative Energien: Planung einer Biogasanlage oder Windpark
  • Ausweisung von Nutzungsrechten: Naturschutzgebiet, Jagdrevier; Flächennutzung durch Landwirtschaft
  • Altlastenplanung
  • Verkehrsplanung
  • Raumplanung


       
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Im interkulturellem Bereich

Umwelt  
 
Matthias Tann, Mediator • Perlstr. 16 • 30823 Garbsen • Tel. +49 5131 479785 • Mobil +49 173 6073895 • Email